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Rezeption

Fini's personifizierte Charmeoffensive heißt Ruggiero Craco und kommt natürlich aus dem Land der leidenschaftlichen Liebe: Italien. Der Empfangschef bezirzt Anreisende gleich mehrsprachig: auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Polnisch,. Er war schon vor der Eröffnung des Fini-Resorts dabei und kennt das Hotel wie kein Zweiter.

Der Familienvater zweier Kinder ist in seiner Freizeit kreativ, spielt E-Gitarre oder programmiert Webseiten. Ein Mann mit vielen Talenten also und eine ausgezeichnete Quelle für lokale Tipps. Fragen Sie den 53-Jährigen doch einfach mal nach seiner liebsten italienischen Eisdiele oder Pizzeria.

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Die schnellen Entscheidungen sind manchmal die besten. Statt Buchhändlerin zu werden, begann Pia Haberstock kurz entschlossen eine Lehre als Hotelfachfrau und hat es bis heute nicht bereut. Genauso wenig wie die Großstadt Freiburg wieder gegen das heimelige Badenweiler und das Fini-Resort ausgetauscht zu haben.

Lesen ist immer noch ihr größtes Hobby, sagt die 27-Jährige, die auch viel Zeit in ihrem Garten verbringt. Die geborene Müllheimerin hat die nötige Ausgeglichenheit, um den Trubel am Empfang zu meistern und behält immer einen kühlen Kopf. "Wenn ich den Gästen helfen kann und sie freuen sich - das ist das Schönste an meinem Beruf."

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Spitze - das beschreibt nicht nur Maria Pylypenko, sondern auch ihre Sprachkenntnisse und sogar ihren Tanzstil. Die 27-Jährige Ukrainerin ist ein Multitalent: Neben dem Tourismus-Studium tanzte Sie Ballett, Jazz und Hiphop in einer Showgruppe, traf Stars und gewann Wettbewerbe.

Ebenso leichtfüßig absolvierte Sie ihr duales Studium in Heilbronn. Fünf Sprachen (Ukrainisch, Russisch, Englisch, Polnisch und Deutsch) lernte sie scheinbar im Vorbeigehen. Dahinter stecken harte Arbeit, Talent und Fleiß, auch wenn bei der zierlichen Rezeptionsmitarbeiterin alles graziös und leicht aussieht. Und was ist ihr wichtig, nachdem sie so weit gekommen ist? Ihre Familie in der Ukraine und das Reisen.

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Fragt man Michael Singer, warum er so gut Französisch spricht und ob er Franzose ist, bekommt die Antwort: "Nein, Elsässer." Seit dem dritten Lebensjahr wohnt der Rezeptionist nun schon in Auggen nahe Müllheim. Eigentlich wollte er eine Ausbildung im Hotel machen, aber dank Abi klappte es dann doch gleich mit dem dualen Studium der Touristik.

Freundlich, offen und sympathisch - mit diesen Eigenschaften lächelt sich der 24-Jährige am Empfang in alle Herzen und wurde nach dem Studium gleich übernommen. "Die Arbeit mit den netten Gästen macht einfach Spaß" - dem Elsässer nimmt man diesen Elan und die Leichtigkeit sofort ab. Nur in seiner Freizeit strampelt er sich ab: bei ausgiebigen Tagesfahrradtouren.

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Ali-Shah Qamar

Nachtportier

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