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Kur- und Schlosspark

Grüner wird's nicht: Die wunderbare Welt des Wachsens

Eine Welt voller Hundertjähriger. Die Baumpracht der Kuranlage Badenweilers ist vor allem dem genialen Gärtnermeister Ernst Krautinger (1824 - 1898) zu verdanken. Der großherzogliche Parkdirektor verstand es meisterhaft, die Landschaft unterhalb der Burgruine durch Baumgruppen, Wiesen und Beete zum Erlebnis werden zu lassen. Er legte den Kurparkweiher an und hatte auch ein Händchen für botanische Sensationen: Mammutbäume. Die Baumriesen, ein Geschenk des britischen Königshauses, sind seit den 1860er Jahren in Badenweiler angesiedelt und bis heute das Aushängeschild des Parks.

Subtropische Schattenspender

Schon in der Ära vor Krautinger kam das Raffinierte ins Spiel: Badenweilers Promenieranlagen wurden im englischen Stil angelegt und mit fremdländischen Gewächsen bepflanzt. Nur hatte der Park damals noch nicht die Dimensionen von heute. Zu Krautingers Verdiensten gehörte deshalb auch der Anschluss des Schlossparks. Wenn Sie heute beim Großherzoglichen Palais rechts abbiegen, gelangen Sie direkt hinein. Folgen Sie am besten der Kaffeemühle, Badenweilers Panorama-Rundweg führt zu den schönsten Aussichtspunkten des Kurparks. Lernen Sie im Hildegard von Bingen-Garten wichtige Heilkräuter kennen und bestaunen Sie im Gutedel-Garten über 70 verschiedene Gutedel-Variationen. Von der Burg Baden eröffnet sich eine faszinierende Fernsicht auf Schwarzwald und Schweizer Alpen, vom Aussichtsplatz "Vogesenblick" sehen Sie bis zu Ostfrankreichs herrlichem Gebirgsmassiv. Und direkt vor der Nase: Palmen, Zedern, Oleander, seltene Kakteen, faszinierende Mammutbäume, Magnolien, Sumpfzypressen, heilsame Kräuter, Rebhänge - das ist mal grünes Multikulti!

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